Sie sprechen mit dem Entwickler, der Ihre Website auch baut.
Webdesign in Schleswig-Holstein heißt bei mir: Ich nehme das Projekt selbst an und setze es auch selbst um, ohne Zwischenstationen. Ich arbeite von Witzeeze aus, einer Gemeinde mit 947 Einwohnern (Statistikamt Nord, Stand 31.03.2026) im Kreis Herzogtum Lauenburg, ungefähr in der Mitte zwischen Lübeck, Lüneburg und dem Hamburger Osten. Von dort betreue ich kleine und mittlere Betriebe im Land: Handwerk, Praxen, Gastgeber, Dienstleister. Auf dieser Seite finden Sie Preise, Abläufe und eine ehrliche Einordnung, wann sich der Aufwand lohnt – und wann nicht.
📍 Wo ich sitze – und was das für Sie bedeutet
Mein Firmensitz ist Witzeeze im Kreis Herzogtum Lauenburg. Eine Niederlassung in Lübeck, Kiel oder Hamburg habe ich nicht, und ich tue auch nicht so. Was ich stattdessen habe, ist eine Lage, von der aus die halbe Region in einer Fahrstunde liegt, und eine Kostenstruktur ohne Büroetage in einer Innenstadt.
Der Kreis Herzogtum Lauenburg gehört zum Kammerbezirk der IHK zu Lübeck, der rund 65.000 Mitgliedsunternehmen aus der Hansestadt Lübeck sowie den Kreisen Herzogtum Lauenburg, Ostholstein, Segeberg und Stormarn umfasst. In Lübeck bin ich also kein Auswärtiger, sondern Mitglied derselben Kammer wie meine Kunden dort. Das ist kein Werbesatz, das können Sie nachschlagen.
Und zur Größenordnung des Marktes, um den es hier geht: Das Statistikamt Nord zählt für Schleswig-Holstein 121.542 Unternehmen im Unternehmensregister (Berichtsjahr 2022). Der ganz überwiegende Teil davon sind kleine Betriebe – und für die ist diese Seite geschrieben, nicht für die zwei Dutzend Konzerne im Land.
Was kostet eine Website in Schleswig-Holstein?
Marktspannen, meine eigenen Preise und die Folgekosten, die selten jemand vorher nennt
Die ehrlichste Antwort zuerst: Der Preis hängt am Umfang, nicht am Bundesland. Eine Website für einen Handwerksbetrieb in Geesthacht kostet nicht weniger als dieselbe für einen Betrieb in München – sie ist nur meistens kleiner. Regional unterschiedlich sind allein die Stundensätze der Anbieter. Die folgende Tabelle ist eine allgemeine Marktorientierung, kein Angebot von mir; meine eigenen Preise stehen darunter.
| Projekttyp | Umfang | Marktpreis netto |
|---|---|---|
| Visitenkarten-Website | 1 Seite, Responsive Design, Kontaktweg | ca. 1.500–3.500 Euro |
| Unternehmens-Website | 5–15 Seiten, individuell, CMS, Basis-SEO | ca. 3.000–12.000 Euro |
| Individuelle Webanwendung | Laravel und Vue.js, Schnittstellen, Datenbank | ab ca. 8.000 Euro |
Mein Stundensatz liegt bei 90 Euro netto, also 107,10 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer. Projekte rechne ich in der Regel nicht nach Stunden ab, sondern zum Festpreis: Starter ab 1.499 Euro, Professional ab 2.999 Euro, größere Vorhaben kalkuliere ich einzeln – jeweils zzgl. MwSt. Was in den Paketen steckt, steht auf der Seite zum Webdesign. Als Einzelunternehmer kalkuliere ich ohne die Fixkosten einer Büroetage und eines Vertriebsteams – das wirkt sich auf den Preis aus. Der billigste Anbieter bin ich bewusst nicht.
Womit Sie bei den Folgekosten rechnen müssen
Eine Website ist kein Einmalkauf. Realistisch planen Sie ein: Hosting 120 bis 600 Euro im Jahr, Domain 10 bis 20 Euro im Jahr, Wartung mit Updates, Backups und kleinen Änderungen 480 bis 1.440 Euro im Jahr. Diese Spannen sind eine unverbindliche Marktorientierung. Kommt laufende Sichtbarkeitsarbeit dazu, läuft die als monatliches Paket: Meine SEO-Pakete beginnen bei 499 Euro und reichen bis 1.499 Euro im Monat, jeweils zzgl. MwSt. bei zwölf Monaten Laufzeit – Details unter Online-Marketing und SEO. Tiefer aufgeschlüsselt habe ich das im Beitrag Was kostet Webdesign 2026?.
Website-Relaunch: wann er sich lohnt und wann nicht
Drei Anlässe, bei denen ein Neubau günstiger ist als Weiterflicken – und einer, bei dem er Geld verbrennt
Ein Relaunch lohnt sich, wenn die Substanz nicht mehr trägt. Das ist der Fall, wenn Ihre Seite auf einem System läuft, für das es keine Sicherheitsupdates mehr gibt; wenn sie auf dem Smartphone nicht bedienbar ist und das Nachbessern teurer würde als der Neubau; oder wenn sich das Geschäft so verändert hat, dass die Struktur nicht mehr passt – etwa weil aus einem Betrieb mit einer Leistung einer mit fünf geworden ist.
Er lohnt sich nicht, wenn die Seite bloß altmodisch aussieht, aber Anfragen bringt. Optik ist der schlechteste Grund für einen Relaunch und der häufigste. Bevor ich einen Neubau anbiete, schaue ich mir an, woher Ihre Anfragen heute kommen. Wenn eine Überarbeitung von Texten, Ladezeit und Struktur reicht, sage ich das – auch wenn das für mich der kleinere Auftrag ist.
Der teuerste Fehler beim Relaunch ist der Verlust bestehender Sichtbarkeit: Laufen alte Adressen ins Leere, verlieren Sie Platzierungen, die über Jahre entstanden sind. Jede alte Adresse braucht eine Weiterleitung auf ihr inhaltliches Gegenstück, ohne Umweg über eine Zwischenstation. Was dabei zu prüfen ist, steht im Ratgeber technisches SEO-Audit festgehalten; was passiert, wenn eine Seite anschließend nicht wieder aufgenommen wird, im Ratgeber Seite wird nicht indexiert.
Onlineshop erstellen lassen – oder erst einmal nicht
Warum ich bei kleinen Sortimenten häufiger abrate als zurate
Ein eigener Onlineshop ist die teuerste Form, Dinge zu verkaufen, und die einzige, bei der Ihnen niemand die Marge abzieht. Beides stimmt gleichzeitig, deshalb hängt die Antwort an Ihrem Sortiment. Bei zwei Dutzend Artikeln mit wiederkehrenden Kunden trägt ein eigener Shop. Bei fünf Artikeln, die Sie zweimal im Jahr verkaufen, nicht – da ist eine Verkaufsplattform trotz Provision günstiger.
Der Punkt, an dem die meisten sich verrechnen, ist nicht der Aufbau, sondern der Betrieb: Zahlungsanbieter, Versandabwicklung, Retouren, Steuerthemen, Pflichtangaben, Bestandspflege. Das ist laufende Arbeit, keine einmalige Einrichtung. Ich baue Shops, aber ich baue sie erst, wenn die Rechnung ohne Wunschdenken aufgeht. Die Abwägung im Detail steht im Ratgeber Verkaufsplattformen oder eigener Shop.
Für Gastgeber gilt eine eigene Variante derselben Frage: Dort geht es nicht um Ware, sondern um Buchungen, und die Provision der Portale ist erheblich. Was eine eigene Buchungsstrecke leisten muss, damit sie sich rechnet, steht auf der Seite Website für Ferienwohnung.
Webdesigner, Freelancer oder Agentur: wer zu Ihrem Projekt passt
Wo ich der Richtige bin – und wo ich es ausdrücklich nicht bin
Für die meisten kleinen und mittleren Betriebe in Schleswig-Holstein ist ein erfahrener Einzelanbieter die praktischere Wahl. Sie haben einen festen Ansprechpartner statt wechselnder Projektbetreuung, sprechen direkt mit dem Menschen, der die Seite baut, und zahlen eine Kalkulation ohne die Fixkosten einer größeren Struktur. Kurze Wege sind im Tagesgeschäft mehr wert, als sie im Angebot aussehen.
Damit das glaubwürdig bleibt, die Gegenseite: Wer ein Marketingteam beschäftigt, mehrere Kampagnen parallel fährt oder Fotografie, Bewegtbild und Anzeigenschaltung aus einer Hand will, ist bei einer größeren Agentur richtig. Ich bin Entwickler, kein Vollsortimenter – ein Einzelunternehmer hat eine Grenze, die ein Team nicht hat.
Dasselbe gilt für die laufende Sichtbarkeitsarbeit: Suchmaschinenoptimierung ist partnerschaftlich. Sie liefern das Fachwissen aus Ihrem Betrieb, ich die Umsetzung. Wer verspricht, das komplett allein zu erledigen, unterschätzt oft, wie viel Fachwissen aus Ihrem Betrieb tatsächlich gebraucht wird. Wie ich das für eine einzelne Branche aufziehe, steht unter SEO für Handwerker.
So läuft ein Website-Projekt ab
Vier Schritte, typischerweise vier bis acht Wochen – ohne Blackbox dazwischen
Erstgespräch, kostenlos
30 bis 45 Minuten, telefonisch, per Videocall oder bei Ihnen im Betrieb. Wir klären Ziel, Zielgruppe und Umfang. Ich frage nach Ihrem Geschäft, nicht nach Designwünschen – das entscheidet später darüber, ob die Seite etwas einbringt. Unverbindlich, und wenn sich der Aufwand nicht lohnt, sage ich das hier.
Konzept und Festpreis
Innerhalb etwa einer Woche bekommen Sie Seitenstruktur, Technikempfehlung und einen Festpreis mit aufgeführten Leistungen. Keine offene Stundenabrechnung, keine Nachträge für Dinge, die im Konzept standen. Was nicht drinsteht, kostet extra – aber das steht dann auch vorher fest.
Entwicklung mit Zwischenständen
Drei bis sechs Wochen, mit echten Zwischenständen zum Anschauen statt Bildschirmfotos. Sie können früh gegensteuern, statt am Ende vor vollendeten Tatsachen zu stehen. Die häufigste Verzögerung kommt nicht aus der Entwicklung, sondern aus fehlenden Texten und Bildern.
Launch und Übergabe
Nach den Tests geht die Seite live. Sie bekommen eine Einweisung und den vollständigen Quellcode inklusive Quelldateien. Ob ich danach die Wartung übernehme, entscheiden Sie – die Seite funktioniert auch ohne mich weiter.
Webdesign vor Ort: die Städte und Gemeinden im Einzugsgebiet
Wann wir uns persönlich treffen – und was für Betriebe in Ihrem Ort typisch ist
Persönliche Termine bei Ihnen im Betrieb sind im Kreis Herzogtum Lauenburg und im angrenzenden Umland Alltag, in Lübeck, Lüneburg und im Hamburger Osten auf Absprache. Alles darüber hinaus läuft digital, per Videocall und Bildschirmübertragung – und funktioniert seit Jahren gut. Was in Ihrem Ort konkret anders ist, steht auf der Seite zu Ihrem Ort – ein Handwerksbetrieb in Büchen hat andere Fragen als ein Gastgeber in Mölln oder ein Ingenieurbüro in Geesthacht:
- Webdesign in Lübeck – für inhabergeführte Büros, Praxen und Handwerksbetriebe, in denen der Inhaber die Website-Entscheidung selbst trifft.
- Webdesign in Lüneburg – für Gastgeber unterhalb der Meldeschwelle, für Handwerk und Baunebengewerbe und für den inhabergeführten Handel.
- Webdesign in Geesthacht – für technische Betriebe, Ingenieur- und Prüfbüros im Umfeld des Forschungsstandorts.
- Webdesign in Lauenburg an der Elbe – für Betriebe unten in der Altstadt am Strom und oben in der Oberstadt: zwei Lagen, zwei Aufgaben.
- Webdesign in Schwarzenbek – für Zulieferer und technische Dienstleister, deren Einkäufer nicht aus der Stadt kommt.
- Webdesign in Mölln – für rund 40 Praxen, für Gastgeber und für Handwerk, das in der denkmalgeschützten Altstadt arbeitet.
- Webdesign in Ratzeburg – für die kleinen Ferienvermieter, die in keiner Übernachtungsstatistik auftauchen, und für das Bau- und Ausbauhandwerk.
- Webdesign in Büchen – für Handwerk und Handel aus dem Gewerbeverein und für die Betriebe, die in die Steinkrüger Koppel ziehen.
- Webdesign in Trittau – für Bauhandwerk und Gebäudetechnik und für die Praxen und Apotheken im Ort.
- Webdesign in Boizenburg an der Elbe – für Baubetriebe, die am Hochwasserschutz mitarbeiten und Bewerber suchen, und für die Zulieferer in Lindhorst.
- Webdesign in Witzeeze – für Gastgeber an den Kiesseen und für Handwerk, dessen Kunden von außerhalb kommen.
Häufige Fragen zum Webdesign in Schleswig-Holstein
Die Fragen, die im Erstgespräch fast immer kommen
Sagen Sie mir, wo Sie sitzen und was die Seite leisten soll
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir Ziel, Umfang und Fahrzeit – und ob sich der Aufwand für Ihren Betrieb überhaupt lohnt. Danach wissen Sie, woran Sie sind, auch wenn die Antwort einmal Nein lautet.
ℹ️ Hinweis zu Preisen und Angaben
Die Marktspannen in der Tabelle sind eine unverbindliche Orientierung und kein Angebot. Meine eigenen Preise sind Einstiegspreise; verbindlich wird es mit dem schriftlichen Festpreisangebot nach dem Erstgespräch. Alle Nettopreise zzgl. 19 Prozent Mehrwertsteuer. Ergebnisse in Suchmaschinen hängen vom Wettbewerb und Ihrer Ausgangslage ab – eine Platzierungszusage gibt es bei mir nicht, weil sie seriös niemand geben kann. Mein Firmensitz ist Witzeeze; Niederlassungen in anderen Orten habe ich nicht.